Dienstleistungen rund um den vorbeugenden Brandschutz.

Herzlich willkommen!

 auf der Homepage von Kappler Brandschutz Service in Bochum. 
Dienstleister im vorbeugenden Brandschutz,
Für Industrie, Handel, Handwerk, oder Privat,
Beratung, Projektierung, Wartung, Instandsetzung,
überwachen, melden, löschen, schieben, drehen, rollen.

Seid mehr als 40 Jahre arbeiten wir nun schon für unsere Kunden im Bereich des Brandschutzes. Wir betreuen viele zufriedene Kunden. Wir sind mit unserem geschulten Personal im ganzen Ruhrgebiet unterwegs.

 

GEIZ IST GEIL !!!!!!

Dazu ein paar Gedanken. Wie sagte schon...

John Ruskin (englischer Sozialkritiker, 1819 - 1900) 

Es gibt kaum etwas auf der Welt, 
das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann 
und somit ein wenig billiger verkaufen könnte, 
und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, 
werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. 

Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist auch unklug, zuwenig zu bezahlen. 

Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. 
Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal Alles. 

Da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. 
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, 
etwas hinzurechnen. 
Wenn Sie dies tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.

Ich bin zu GEIZIG und zu ARM
um mir das BILLIGSTE leisten zu können.
“sagte schon Konfuzius” oder war es mein Großvater ?

Grundlegende Information über Rauch und Feuer

Das Feuer ist soweit nicht gewollt nicht mal ganz so schlimm. Schlimmer ist der Rauch Die Rauchpartikel haben es in sich.
Sie tragen die gefährlichen Substanzen tief in die Lunge und laden sie dort konzentriert ab.
Die Teilchen bestehen zu etwa einem Fünftel aus elementarem Kohlenstoff, der Rest sind
anorganische Asche und die verschiedenen Verbrennungsprodukte, die an den Teilchen
kondensiert sind.
Untersuchungen aus den 90er Jahren deuten auf einen Zusammenhang zwischen Partikeln aus Holzrauch und verschlechterter Lungenfunktion vor allem bei Kindern hin solche Studien zeigen auch einen Dosis-Wirkungs-Zusammenhang, das heißt je mehr Rauch, desto größer die Schäden.
Deutlicher als bei Öfen sind die Effekte bei offenen Feuerstellen, die Rauchpartikel direkt in Wohnräume entlassen.
Dort erhöhen vier Stunden Exposition pro Tag die Wahrscheinlichkeit von Atemwegsproblemen wie Husten oder Brustenge um etwa 15 bis 20 Prozent.

So schützen Sie sich vor der unsichtbaren Gefahr
 Regelmäßig werden Menschen durch Kohlenmonoxid vergiftet.
Das giftige Gas ist für den Menschen nicht wahrnehmbar.
Wir haben einige Fakten zum Kohlenmonoxid, und wie man sich davor schützen kann, zusammengestellt:

Wie entsteht Kohlenmonoxid?
Das Gas entsteht bei jeder Verbrennung von Kohlenstoffen, wie beispielsweise Holz, Gas oder Kraftstoffen.
Grund dafür ist, dass es in der Praxis nie eine optimale Versorgung der Flamme mit Sauerstoff gibt, 
Die Konzentration des Kohlenmonoxids (CO) ist aber meist so gering, dass es für den Menschen nicht gefährlich wird.
Das ändert sich erst dann, wenn die Sauerstoffzufuhr verringert wird oder sich das Gas ansammeln kann.

Warum ist Kohlenmonoxid so gefährlich?
Der Mensch hat keinen Sinn, das Kohlenmonoxid zu spüren. Es ist unsichtbar, es riecht nicht und führt
auch nicht zu direkten Reaktionen, wenn man es einatmet, etwa Hustenreiz.
Menschen, die eine zu hohe Konzentration des Gases abbekommen, reagieren darauf zunächst mit
Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit.

Diese Krankheitsmerkmale sind aber so allgemein, dass diese nicht als akute Warnzeichen für eine
drohende Kohlenmonoxidvergiftung angesehen werden können.
Deshalb kommt es immer wieder vor, dass die Feuerwehr zu einem Einsatz wegen gesundheitlicher
Probleme gerufen wird, der sich dann als Kohlenmonoxidunfall entpuppt.
Um eine eigene Gefahr auszuschließen, tragen die Sanitäter vieler Feuerwehren inzwischen eine spezielles Messgerät.


Wie kann man sich vor dem giftigen Gas schützen?
Ein spezielles CO-Warngerät ist die einzige Möglichkeit vor dem Gas wirksam zu schützen.
Sie haben nichts mit den Rauchmeldern gemeinsam und kosten zwischen 40 und 50 Euro.

Kamine und Öfen:
"Leider ist viel Wissen über offenes Feuer in geschlossenen Räumen verloren gegangen",
Früher hätten viele Menschen noch einen Kohleofen oder Herd gehabt.
Inzwischen aber würden manche ihre Öfen sogar ohne Fachwissen einfach selbst einbauen.
Unfälle seien da fast schon vorprogrammiert. Wer einen Kamin in der Wohnung oder dem Haus haben wolle,
sollte ihn immer vom Kaminbauer einbauen und vom Schornsteinfeger prüfen lassen.

Grills:
Auch wenn es eigentlich selbstverständlich gilt:
Der Kohlegrill sollte niemals in der Wohnung entfacht werden.
Auch auf dem Balkon und im Wintergarten bergen diese Grills besondere Gefahren,
weil das gefährliche Kohlenmonoxid in die Wohnung ziehen kann.
"Eigentlich ist der Betrieb nur im Garten oder auf der Terrasse erlaubt", 

Gasthermen: Beim Verbrennen von Gas ist der Anteil von Kohlenmonoxid eigentlich niedriger als bei anderen Kohlenstoffen.
Dennoch tauchen Gasthermen im Zusammenhang mit Kohlenmonoxid-Unfällen besonders oft auf.
Hierfür mehrere Ursachen:
Viele Thermen sind im Badezimmer angebracht, dort geht der nötige Sauerstoff aus,
wenn Lüftungsschlitze in der Badezimmertür mit Handtüchern oder einem Bademantel zugehängt sind.
Auch Haarspray kann zum Problem werden, wenn er die Düsen des Brenners verklebt.
Kommt am Ende noch eine Inversionswetterlage hinzu, werden Abgase mit Kohlenmonoxid in die Wohnung gedrückt,
die eigentlich durch den Schornstein abziehen sollten.

Verbrennungsmotoren:
Wer in der Gerage sein Auto, Motorrad oder Rasenmäher zur Probe laufen lässt,
läuft ebenfalls Gefahr, sich mit Kohlenmonoxid zu vergiften.
Auch diese Motoren erzeugen nicht geringe Mengen des Gases.

Offene Feuerstellen -
wie zum Beispiel die an lauen Sommerabenden und insbesondere zur Sommersonnenwende
beliebten Lagerfeuer - können schnell zu einem Schadenfeuer werden. 

können die Atemwege reizen und vor allem bei Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen
wie Asthma bronchiale oder Raucherlunge (COPD) zu starken Atembeschwerden führen.
„Verbrennendes Holz erzeugt ein Rauchgemisch, das eine Vielzahl an Substanzen enthält, welche die Schleimhäute reizen,
Entzündungen hervorrufen und die Gesundheit schädigen können“, erklärt Prof. Harald Morr,
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lungenstiftung und Direktor der Pneumologischen Klinik Waldhof Elgershausen
in Greifenstein.
„Zum Teil sind - wie im Tabakrauch auch - karzinogene Stoffe enthalten, die das Risiko für Lungenkrebs
erhöhen können, wie wir aus den Entwicklungsländern wissen, wo das tägliche Kochen und Heizen mit offenen Feuerstellen
sehr verbreitet ist.
Besonders empfindlich gegenüber den Reizstoffen im Rauch und damit gefährdet sind aber vor allem Menschen mit
entzündlichen Vorerkrankungen – zum Beispiel einer chronischen Atemwegserkrankung wie Asthma oder COPD

usw.usw